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22.02.2019

Immobilienbesichtigung

Worauf Sie bei gebrauchten Immobilien achten sollten

Beim ersten Besichtigungstermin klären Sie, ob die neue Immobilie generell zu Ihren Suchkriterien (z. B. Lage, Zuschnitt, Umfeld) passt und wie der bauliche Zustand und mögliche Mängel auf den ersten Blick sind. Seriöse Verkäufer gehen dabei offen mit den Nachteilen eines Objektes um. Denn Mängel und Nachteile hat fast jede gebrauchte Immobilie. Man muss sie nur kennen und dann im Preis angemessen berücksichtigen.

  • Besichtigungstermine am Wochenende sind vor allem für Berufstätige angenehm. Sie haben aber den Nachteil, dass es auch in großen Wohnanlagen an Wochenenden meistens ruhig ist. Ob die Nachbarschaft lärmt, weil die Wände zu dünn sind oder der Straßenlärm Sie nicht zur Ruhe kommen lässt, erfahren Sie so nicht. Vereinbaren Sie lieber einen Termin in der Woche am Nachmittag oder am frühen Abend. So erleben Sie besser den Alltag in Ihrem „neuen“ Wohnumfeld.
  • Achten Sie auf Äußerlichkeiten: In welchem Zustand ist das Grundstück? Verdreckt und von Unkraut überwuchert? Wie sieht das Haus von außen aus? Funktionieren das Licht und die Klingelanlage? Macht die Fassade einen gepflegten Eindruck oder sind „Setzrisse“ und womöglich Wasserschäden zu erkennen?
  • Auch im Objekt gilt: Entsprechen die Fenster, die Sanitäranlagen und die Heizung modernen Standards? Verlaufen Elektroleitungen auf oder unter Putz? Sind Schalter und Steckdosen in ausreichender Zahl vorhanden und in gutem Zustand? Am besten nehmen Sie einen Immobilienexperten Ihres Vertrauens mit, wenn Sie sich selbst nicht auskennen. Treten größere Mängel auf, können Sie auch spezialisierte Gutachter einschalten, die den Wert der Immobilie für Sie taxieren.  
  • Äußert sich der Verkäufer nur vage über die Höhe von Verbrauchswerten und Nebenkosten, ist Vorsicht geboten. Lassen Sie sich den „Energiepass“ des Gebäudes zeigen.
  • Moderne Telekommunikation, wie etwa schnelles Internet, ist heute nicht nur für Gewerbetreibende, sondern auch für Privatpersonen wohnortentscheidend. Erkundigen Sie sich beim Eigentümer oder beim örtlichen Netzbetreiber nach den verfügbaren Verbindungsarten am neuen Wohnort (z. B. DSL, Glasfaser). Das gilt auch für den verfügbaren Fernseh- und Radioempfang. Egal ob via Kabel oder Satellit – eine digitale Ausrüstung garantiert Zukunftssicherheit.

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