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31.08.2018

Bewegungsmelder

Energieeffiziente Sicherheit

Überlegen Sie, an welchen Stellen an Ihrem Haus Sie in der Regel nur kurz Licht benötigen. Sie können eine Menge Strom sparen, indem Sie diese Bereiche mit durch Bewegungsmelder gesteuerten Scheinwerfern ausstatten.

  • Leuchtmittel: Halogenlampen sind das richtige Leuchtmittel für Ihre Außenscheinwerfer, die nicht dauerhaft brennen sollen. Die Brenndauer und Helligkeit der Halogenlampen können Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen selber einstellen. Zu empfehlen ist hier die Verwendung von infrarotbeschichteten Halogenlampen. Bei diesen wird die Betriebstemperatur der Lampe im Vergleich zur herkömmlichen Halogenlampe mit einer um etwa 30 bis 40 Prozent verringerten Leistungsaufnahme aufrecht erhalten. Halogenlampen mit einer Infrarot-Beschichtung haben eine doppelt so lange Lebenserwartung wie herkömmliche Halogenlampen.
  • Schaltung: Außenscheinwerfer sollten Sie an unauffälligen Stellen – zum Beispiel unter einem Dachvorsprung – rund ums Haus anbringen. Eine Schaltung in Reihe stellt sicher, dass alle Leuchten gleichzeitig anspringen, wenn sich Menschen dem Gebäude nähern. Bewegungsmelder sollten von innen abschaltbar sein, damit Sie selbst nicht ständig die Beleuchtung einschalten, wenn Sie sich während der Dunkelheit in bestimmten Bereichen aufhalten. Die Scheinwerfer sollten dabei immer vom Haus weg gerichtet sein. Beachten Sie eine möglichst lückenlose Ausleuchtung rund um das ganze Haus.
  • Erfassungsbereich: Für das Gebäude selbst ist es vollkommen ausreichend, wenn Sie den Erfassungsbereich der Bewegungsmelder auf wenige Meter Entfernung vom Haus einstellen. Im Eingangsbereich ist es besonders wichtig, dass die Leuchten die Besucher nicht blenden. In Vordächer eingelassene Strahler sind hier ideal. Wenn Sie die Leuchten an der Wand anbringen, achten Sie darauf, dass sie nicht direkt auf sie selbst oder mögliche Gäste gerichtet sind, so dass diese geblendet werden können. Lassen Sie Garten, Hof und Einfahrt aber nicht komplett im Dunklen liegen. Schließlich gibt es immer genug Stolperfallen, die unangenehme Folgen haben können.
  • Dauerbeleuchtung: Bereiche, die über Nacht dauerhaft beleuchtet werden sollen, können Sie mit Energiesparlampen ausrüsten. Eine Alternative können auch Außenleuchten mit Solarmodul und LED-Einheit sein. Diese speichern tagsüber Energie, um dann tagsüber zu leuchten. Achten Sie bei einer Dauerbeleuchtung darauf, dass sich die Leuchten für den Außeneinsatz eignen und wetterfest sind. Qualitätsleuchten haben ein Typenschild, das über die Schutzart, Hersteller und Leuchtentyp informiert. IP 44 ist dabei das Mindestmaß für eine Außenbeleuchtung, das Symbol dazu ist ein Tropfen in einem Dreieck. Es zeigt an, dass Lampen dieser Art gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern und Spritzwasser ausreichend geschützt sind.

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